BK1317 - Berufskrankheit durch Kontakt mit Holzschutz-, Löse- und Desinfektionsmitteln

Seit Ende der 70er Jahre ist es bekannt und wissenschaftlich erwiesen, dass der berufsbedingte Umgang mit Löse- und Holzschutzmittel, neben Haut und Leberschäden, auch zu schwersten Nervenschädigungen führen können. Obwohl dies bekannt war, wurden die Stoffe in Industrie und Handwerk in großem Stil, meist ohne oder unzureichendem Arbeitsschutz, eingesetzt. Entsprechend groß war die Zahl der mutmaßlich berufsbedingt nervengeschädigten Arbeiterinnen und Arbeiter.

Im Artikel Berufskrankheit 1317 (BK1317) haben wir die Historie des Merkblattes Berufskrankheit 1317, seine Fälschung und den erfolgreichen Kampf um die Korrektur dargestellt.

Hier veröffentlichen wir ausgewählte wichtige Dokumente dazu:

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