Die Initiative Kritischer Umweltgeschädigter IKU e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.

Unsere Ressourcen beschränken sich auf das was wir als Aktive im Verein selbst ehrenamtlich einbringen
und das was wir an Unterstützung von Menschen erhalten die unsere Arbeit für wichtig halten.
Vielen Dank an dieser Stelle an alle die uns, in welcher Form auch immer unterstützen!

Unterstützung kann viele "Gesichter" haben.

  • Ein  "elektronisches Schulterklopfen"  per Email:  "Ich finde gut was Ihr macht" (Das ist wichtig!)
  • Mit Freunden und Bekannten über die Themen sprechen
  • Eine Spende - wenn man die es sich leisten kann
  • Menschen die fachlich/beruflich in den Bereichen BG-Recht / Umweltrecht / Humantoxikologie  arbeiten, haben vielleicht einen Tipp / Hinweis auf neue Gerichtsurteile/Forschungsergebnisse oder was leider wahrscheinlicher ist - neue Schweinereien.

Wir sind Wenige und unsere Resourcen - sowohl finanziell wie auch an Manpower sind begrenzt.
Aber -  mit jedem der uns unterstützt werden wir stärker werden.

Wenn man unangenehme Wahrheiten ausspricht gibt es keine Fördergelder.  Und die "Wirtschaft" hat verständlicherweise auch kein Interesse daran, denn unser Hauptanliegen ist es die milliardenschwere Schuld der Industrie gegenüber der Gesellschaft einzutreiben und dem Verschleißen von Menschen durch rücksichtslosen Chemikalieneinsatz (Blei, Quecksilber , Asbest, DDT, Holzschutzmittel, Glyphosat,  Epychlorhydrin ...) endlich Einhalt zu gebieten. Mensch und Umwelt vor Profit!

Ein Kampf von David gegen Goliath - das ist uns bewußt. Aber wir werden ihn weiter führen.
Es gibt viel zu tun -  packen wir es an!  ;-)

Spendenkonto - Initiative Kritischer Umweltgeschädigter IKU e.V.

BAN: DE96285900753342571000
BIC:   GENODEF1LER
Bank für Schifffahrt

Bis 100€ akzeptiert das Finanzamt auch den Überweisungsbeleg als Beleg.
Spendenquittung wird auf Wunsch zugesendet.

 P.S.: Aktuell - Projekt: "Dioxin-in-Karlburg"

Im Moment haben wir mit dem Dioxinskandal vor unserer Haustür eine außergewöhnliche Belastung zu stemmen,

Das frisst Zeit, Nerven und leider auch noch Geld.
Da die Stadt keine ordentliche Beprobung durchführte, mit immer neuen Ausflüchten oder Hinhaltetaktiken kam, hatte sich die IKU e:V. entschlossen selbst Proben zu nehmen und untersuchen zu lassen. Das war wichtig, aber leider auch nicht ganz billig. Es kostete zwar kein Vermögen - aber unser kleiner Verein hat an einem hohen  3-stelligen Betrag schon zu knabbern.  Und wie es aussieht werden weitere Kosten dazu kommen, da wir wohl den den Klageweg beschreiten müssen um weiter zu kommen. Unterstützung - finanziell oder durch juristische Vertretung - würde uns hier den Rücken stärken.